Die deutsche Bahn

 
Mit der Deutschen Bahn habe ich in den letzten Jahren nicht immer gute Erfahrungen gemacht und darüber auch schon hin und wieder berichtet. Doch mit der heutigen Fahrt von Berlin nach Porta Westfalica ist ein negativer Höhepunkt erreicht. Und das will nicht nur für mich behalten.
 
Geplant war die Fahrt von Berlin-Friedrichshagen ab 7.51 Uhr mit Umstieg Berlin-Ostkreuz, Berlin-Hbf. und Minden mit Ankunft Porta Westfalica 11:32 Uhr. Gebucht online über die App DB-Navigator als BahnCard-Inhaber. Wg. der Erfahrungen der Vergangenheit am gestrigen Abend in Berlin nochmals die App mit dem Reiseplan gecheckt: keine Hinweise und Veränderungen. Heute Morgen pünktlich auf dem Bahnhof Friedrichshagen gewesen. Da kam der Hinweis: Die Bahn fährt nur bis Karlshorst, da die Strecke Karlshorst – Rummelsburg gesperrt ist. Ab Karlshorst Schienenersatzverkehr.
In Karlshorst wurde allerdings kein Bus (wie sonst üblich) eingesetzt, sondern es kam der Hinweis die Tram zu nutzen, in die allerdings kaum noch Leute passten. Ich hatte noch Glück, kam noch mit. Während der Fahrt stellte ich über meine Bahn App fest, dass ich, wenn ich mit dieser Tram zum angegebenen Endpunkt fahre, allerdings nicht am Ostkreuz bzw. am Hauptbahnhof lande, sondern am vorgegebenen Endpunkt erst noch in eine weitere Tram steigen müsste und das Erreichen meines IC am Hbf. wäre so auf keinen Fall möglich gewesen. Darauf hatte die Bahn leider nicht hingewiesen. Glücklicherweise hatte ich Ortskenntnisse, stieg unterwegs an einer U-Station aus und nutzte die U-Bahn 5 bis zum Hbf., wo ich dadurch auch zeitgereicht ankam, um den vorgesehenen IC zu nutzen.
 
Zehn Minuten vor Abfahrt war ich auf dem angegebenen Bahnsteig, der Zug wurde gar nicht angezeigt. Ich befürchtete Bahnsteigwechsel und fragte, zurück in der Bahnhofshalle, einen Servicemitarbeiter der Bahn. Dieser erklärte mir, dass der IC schon gefahren sei…………………………………….
Meine Verwunderung war natürlich groß. Erklärung der Bahn: Aufgrund von Baustellen sei der Zug eine halbe Stunde früher gefahren. Eine SMS oder einen Hinweis über meine Bahn App hatte ich dazu nicht erhalten. Der Bahnmitarbeiter meinte, das komme schon mal vor und man solle einfach nochmals morgens den aktuellen Fahrplan checken. Ich fasste mich an den Kopf................
 
Der Mitarbeiter nannte mir einen Ersatzzug, der 9.01 abfahren sollte. Ich bat den Mitarbeiter auf meiner Fahrkarte die Zugbindungsaufhebung zu vermerken, damit ich den anderen Zug nutzen könne. Das konnte oder wollte dieser aber nicht und verwies mich ins Reisezentrum. Also nochmals durch die Bahnhofshalle und anstehen in einer langen Menschenschlange…………………………………….
 
In aller Eile erreichte ich den neuen Bahnsteig pünktlich um 9 Uhr, also eine Minute vor Abfahrt. Da ich nunmehr keine Platzreservierung mehr hatte, setzte ich mich in den noch leeren Speisewagen, auch in der Hoffnung, einen Kaffee bestellen zu können. Der Zug fuhr aber nicht. Gegen 9 Uhr 15 eine Ansage, dass es technische Probleme mit der ICE - Lok gäbe und noch ein wenig Geduld angezeigt sei.
 
Um 9 Uhr 2o ging es dann aber los! Dann wurde bekannt, dass im Speisewagen wg. der Pandemie nicht bedient wird. Es gab allerdings Kaffee im "umweltfreundlichen" Pappbecher bei Selbstabholung. Dieser durfte dann aber immerhin im Speisewagen, trotz Pandemie, verzehrt werden! Das Ganze verstehe, wer will.
 
Der Zug hielt verspätetet in Wolfsburg. Als wir schon den Bahnhof Wolfsburg gen. Hannover verlassen hatten, kam ein Hinweis der Zugbegleiterin per Lautsprecherdurchsage um 11:05 Uhr, dass der Zug um 10.53 pünktlich Wolfsburg erreichen werde, man habe die Verspätung aufgeholt. Da brach dann trotz aller Verärgerung ein Gelächter bei den Passagieren aus………………………………..
Hannover wurde dann zwar pünktlich erreicht, der vorgesehene Zug nach Porta war leider nicht mehr zu erreichen.
 
Es fuhr dann aber die S1 nach Minden. Nach Ankunft in Minden Wartezeit ca. 30 Minuten, um nach Porta zu kommen. Dann aber nahm ich aus Zeitgründen ein Taxi und war um 13.15 Uhr statt um 11:32 daheim. Die Bahnkarte kostete mit BahnCard25 113,50 Euro, zuzüglich Taxikosten von 37,00 Euro.
 
In der S1 lief ein Herr herum, der Mitfahrende ansprach, ob sie an einer telefonisch Qualitätsbefragung der Bahn teilnehmen möchten und er sammelte dann die Telefonnummern der Willigen. Da mache ich jetzt mit!
 
Ein guter Rat an unseren so genannten Bundesverkehrsminister Scheuer: Bevor er weiterhin über Schnellstrecken durch Landschaftsschutzgebiete nachzudenken gedenkt und Milliarden Euros in den Sand setzen möchte, erstmal die bestehende Infrastruktur und die Organisation der Bahn in den Focus nehmen. Da gibt es reichlich zu tun!
 
 

Mein Lieblingsplatz in Veltheim

Veltheim hat viel zu bieten. In den kommenden Wochen sollen auf den Veltheim-Seiten im Netz schöne und sehenswerte Plätze in Veltheim vorgestellt werden. Und zwar die Lieblingsplätze der Veltheim Bürgerinnen und Bürger. Also macht mit. Sendet ein digitales Foto von Eurem Lieblingsplatz in Veltheim mit einer kurzen Begründung dazu an den Ortsheimatpfleger per Mail: rkoelling@online.de
Die Veröffentlichung erfolgt dann auf dieser Seite und auf www.veltheim-weser.de

Historisches Veltheim

Aus dem Jahr 1967 stammen die Filmausschnitte, die auf der Seite www.veltheim-weser.de zu sehen sind. Diese sind von mir aus einem Film vom Filmemacher Heinz Westermeier bearbeitet worden. Kommentiert sind diese vom damaligen Bürgermeister Karl Krüger. Der heutige Ausschnitt zeigt den früheren Bahnhof. Darüber kann man nachlesen in dem Buch "Zeitreise durch Veltheim an der Weser" Chronik Band 4. Das Buch ist Veltheim weiterhin im Edekamarkt Camen bzw. im Dorfbüro oder der Volksbank zu erhalten.

Satirisches

Das Frühstücksbuffet

Das Frühstücksbuffet ist eine der unglücklichsten Erfindungen der Gastronomiegeschichte.

Eigentlich hatte ich gar keinen Hunger nach der Völlerei am Vorabend im Kreis der guten Freunde. Doch wozu zahle ich die Halbpension im Hotel!

Und - ich will ja auch nichts verpassen.

So geht es also am Morgen ran an das Buffet. Da ist es nicht so schlimm, dass die Schlange am Spiegeleier-Bratstand schon so lang ist. Und als es dann endlich soweit ist, das Spiegelei schon fest im Blick, kommen die drei Blondinen, die am Abend zuvor in der Hotelbar schon auffielen.

Die lasse ich selbstverständlich noch vor!

 

Doch das lohnte letztlich nicht. Denn mit einem Mal drängten ihre Partner auch noch dazwischen. Nun ist aber soweit! Der Eiermann nimmt meine Bestellung auf. Da drängeln aber doch noch zwei Personen vor! Glück gehabt - die wollten gar kein Spiegelei - sie suchten das Rührei! Das gibt es jedoch an einem anderen Stand.

 

Mit den Spiegeleiern auf dem Teller balanciere ich durch die Menschenmenge. Verbrenne mir die Finger beim Teewasserzapfen aus dem Samowar und verliere die halbe Grapefruit unterwegs auf der Suche nach dem Brotstand.

Als ich mit der ersten Grundausstattung an meinem zuvor anvisierten Tisch nach rund 20 Minuten ankomme, wird dieser eben von einer anderen Gruppe belegt. Pech gehabt und erneute Suche. Endlich - freien Tisch gefunden! Nun stelle ich fest: die Butter und das Besteck vergessen! Also nochmals durch die Menge auf die Suche!

So ein Buffet bringt doch die üblen Seiten der Menschheit zum Vorschein. Völlerei. Futterneid. Und die Globalisierung: Für alle ist alles da. Sausages, Müsli, süßsaurer Hering, Leberwurst und die Tortilla. Das Croissant fehlt nicht. Pancake mit Ahornsirup ist ebenfalls vorhanden!

Nun, ich habe die Nase voll von diesen Buffets, diesen Massenabfertigungen am frühen Morgen zu horrenden Preisen. Es ist doch viel schöner nett bedient zu werden. Es geht doch nichts darüber, wenn die nette Bedienung fragt: Welchen Tee darf ich Ihnen bringen? Wie mögen Sie ihr Spiegelei?

Erinnerungen

Die „Steine rollen“ immer noch

„It’s only Rock’n Roll“, singen die Rolling Stones –und strafen sich selbst damit Lügen.

Diese Band ist ein Phänomen. Sie rocken immer noch! Ihr erstes Konzert, in den Aufbruch Jahren der Rockmusik, musste 1965 auf der Waldbühne in Berlin wegen Aufruhr im Publikum abgebrochen werden. Danach ging es bei den Konzerten meist gesitteter zu, aber nur auf den Zuschauerrängen.

Mick Jagger und Gitarrist Keith Richards dagegen, mittlerweile beide 77 Jahre alt und faltig, fegen über die Bühne wie eh und je:

Sie liefern grandiose Lehrstunden in Sachen Rockkonzert. Wenn Frontmann Jagger sein Glitzersakko auf die Bühne wirft, und im engen Shirt tobt, geht die „Post“ ab. An Energie scheint es den Rock Opas nicht zu fehlen. Unermüdlich fegt Jagger über die Bühne und die Botschaft wird schnell klar: „Ist’s only Rock and Roll – but I like it!“

Und wenn Gitarrist Richards das Mikro nimmt, treibt die Show den Höhepunkten zu.

Fünf Livekonzerte der Rolling Stones, (Berlin, 2 x Hamburg,2x Hannover) konnte ich persönlich genießen und bedauere, dass es in dieser Zeit kein Konzert geben wird. Denn kaum eine Band kann sich live so stark präsentieren: ein ausgefeilter Sound – ein paar Lichteffekte, hier zählt die Musik.

„I can’t get no satisfaktion“ – oft der Abschlusssong von Mick Jagger, und der hat es dann nochmals in sich.

Warten wir auf bessere Zeiten und das nächste Konzert!

Satirisches

Vor einigen Jahren schrieb ich satirische Kolumnen für eine Zeitung in der Schweiz. Gern veröffentliche ich diese in lockerer Folge auf diesen Seiten. 

Heute:

Frau und Mann

Dass Frau und Mann es nicht immer einfach miteinander haben, ist bekannt. Doch woran liegt das? Da gibt es unterschiedlich Sichtweisen. Vielfach wird z.B. behauptet, dass bei Männern die linke Gehirnhälfte  die rechte dominiert. Diese Eigentümlichkeit ist eines der Kriterien, die uns Menschen vom Tier unterscheidet, wie z.B. von einem Schimpansen.

Hoch emotionale Gemütszustände, die unsere affenartigen Urahnen augenblicklich zum Handeln zwangen, können beim modernen Menschen durch die Kontrollfunktion der linken Gehirnhälfte so in der Schwebe gehalten werden, dass drängend erscheinende Verhaltensweisen verzögert bzw. abgeschwächt oder sogar ganz unterbleiben können.

Dies erlaubt uns Menschen, vorwiegend den Männern, auch in prekären Situationen – mal mehr und mal weniger- einen kühlen Kopf zu behalten und nach unserer Vernunft zu handeln.

Das folgende Beispiel mag das verdeutlichen: Wenn eine Frau einen Mann so stark in Rage versetzt, dass dieser vor lauter Zorn mit dem Aschenbecher den Glastisch erschlagen möchte, ist dieses Verhalten stark ausdrucksorientiert und hat seine Repräsentanz in der rechten Gehirnhälfte. Doch bevor der Mann die Handlung ausführt, meldet sich die linke Gehirnhälfte zu Wort und erinnert den Mann daran, dass der Glastisch 999 Euro gekostet hat und er unterlässt sein Vorhaben.

Ein weiteres Beispiel: der Mann kommt an einem Schuhgeschäft vorbei und sieht tolle italienische Schuhe, die ihm sehr gut gefallen. Dann meldet sich allerdings die linke Gehirnhälfte und meldet, dass er doch ein paar Schuhe an den Füßen hat. Und er unterlässt den Kaufvorgang. Die Frau hingegen lässt der rechten Gehirnhälfte freien Lauf, probiert 20 Paar Schuhe an und kauft davon drei Paar, obwohl der Schuhschrank daheim überquillt.

Übrigens: US-amerikanische Forscher haben festgestellt, dass man vor einem Ehestreit gut essen sollte – sonst droht der Verlust der Selbstkontrolle. Die Studie besagt, dass Aggressionen zwischen Partnern, wenn ihr Blutzuckerspiegel sinkt, steigen. Streit und Konflikte seien dann die Folge. Auslöser: einfach Hunger!

Also: Wenn die Frau vom Schuheinkauf heimkommt, sollte sie zunächst ein gutes Essen servieren, bevor sie die Schuhe auspackt.

 

Satirisches

Vor einigen Jahren schrieb ich satirische Kolumnen für eine Zeitung in der Schweiz. Gern veröffentliche ich diese in lockerer Folge auf diesen Seiten. 

Heute:

Frauen über 50 werden geschätzt

Männer schätzen Frauen über 50. Das wird von den Männern wie folgt begründet:

Eine Frau über 50 kennt sich selbst genug, um zu wissen, wer sie ist, was sie will und von wem sie es will. Nur wenige Frauen über 50 geben irgendetwas darauf, was Männer von ihnen denken.

Frauen über 50 strahlen Würde aus. Sie werden Männern in Restaurants oder sonst wo keine laute Szene machen. Allerdings werden sie, wenn es ein Mann verdient, nicht zögern ihn zu erschießen - wenn sie sicher sind, ungeschoren davon zu kommen.

Eine Frau über 50 wird einen Mann nie mitten in der Nacht wecken, um zu fragen »Was denkst Du gerade?« Es interessiert sie einfach nicht! Sie sitzt nicht jammernd neben einem Mann, wenn der ein Fußballspiel im Fernseher schaut. Sie macht das, worauf sie Lust hat - und meistens ist es etwas sehr viel Interessanteres.

Eine Frau über 50 hat das Selbstbewusstsein, einen Mann ihren Freundinnen vorzustellen. Frauen über 50 interessiert es überhaupt nicht, ob der Mann sich zu ihren Freundinnen hingezogen fühlt. Sie wissen, dass die Freundinnen sie nicht betrügen. Frauen erlangen mit zunehmendem Alter hellseherische Fähigkeiten. Ein Mann braucht einer Frau über 50 seine Sünden nicht mehr beichten - sie kennt diese nämlich schon.

Ältere Frauen sind freizügig, was Lob angeht - auch wenn’s unverdient ist. Sie wissen, was es heißt, nicht geschätzt zu werden.

Ältere Frauen sind ehrlich und aufrichtig. Sie sagen’s den Männern direkt ins Gesicht, wenn die sich wie Idioten verhalten.

Gerade deswegen schätzen Männer Frauen über 50.  

Das neue Buch über Veltheim an der Weser

Es gibt es weiterhin, das Buch: "Zeitreise durch Veltheim an der Weser". Sie bekommen es im Edekamarkt Camen, der Tankstelle Schwichow, der Volksbank in Eisbergen und im Dorfbüro Veltheim.

Auch von dem 3. Band der Chronik "Das sportliche Dorf" gibt es noch einige Exemplare. Zu erhalten im Dorfbüro. 

Herzlichen Dank für das Interesse!

Diese Seiten wurden seit Beginn an nun mehr als 500.000 mal aufgerufen!

Herzlichen Dank für das große Interesse!

Veltheim ist nicht nur Veltheim

Im 4. Band der Chronik von Veltheim mit dem Titel: "Zeitreise durch Veltheim an der Weser" schreibt der Autor Ortsheimatpfleger Reinhold Kölling u. a. über den Veltheim-Bund (die Partnerschaft der fünf Veltheims), die es weltweit gibt. Das Kapitel in dem 350-seitigen Buch heißt: "Veltheim ist nicht nur Veltheim". Alles Wissenswertes über den Namen Veltheim ist dort zu lesen. Das Buch gibt es aktuell weiterhin im Edekamarkt Camen, im Dorfbüro, der Volksbank in Eisbergen und der Tankstelle Schwichow zu kaufen.

Der Buchverkauf hat begonnen

Der Buchverkauf hat begonnen. Band IV der Veltheimer Chronik mit dem Titel "Zeitreise durch Veltheim an der Weser" wurde heute vom Ortsheimatpfleger Reinhold Kölling im Beisein von Wilhelm Camen vom Veltheimer Edekamarkt Camen präsentiert. Das Buch ist nun beim Edekamarkt erhältlich und ab kommender Woche auch im Dorfbüro(Wasserbeschaffungsverbandsbüro. Das Foto zeigt Wilhelm Camen und Reinhold Kölling bei der Präsentation.  

 

Das Veltheimer Sportbuch

Es gibt es wieder; das Veltheimer Sportbuch. Zu einem Sonderpreis von 7,50 Euro, bei Postversand 8,50 Euro, kann es per Mail bestellt werden. Mail:

rkoelling@online.de

 

 

Veltheims Chronik Band I

"Leben am Fluss"; Chronik von Veltheim, Band I; ist noch als ebook erhältlich. U.a. bei www.amazon.de

Veltheims Chronik Band II

"Anfang und Fortschritt"; Chronik von Veltheim, Band II; ist noch als ebook erhältlich. U.a. bei www.amazon.de

Das Veltheimer Kochbuch

gibt es in gedruckter Form nicht mehr.  In der E-Book Version ist es weiterhin zu erhalten u.a. auch bei

www.amazon.de